Vrindavan Dham

Vrindavan (forest of Vrinda) has an ancient past, associated with Hindu history, and is an important Hindu pilgrimage site. One of its oldest surviving temples is the Govinda Deva temple, built in 1590. The essence of Vrindavan was lost over time until the 16th century, when it was rediscovered by Chaitanya Mahaprabhu. In the year 1515, Chaitanya Mahaprabhu visited Vrindavana, with the purpose of locating the lost holy places associated with Lord Sri Krishna’s transcendent pastimes.

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Holy Ganges River

In Hinduism, the river Ganga is considered sacred and is personified as a goddess Ganga. It is worshipped by Hindus who believe that bathing in the river causes the remission of sins and facilitates Moksha (liberation from the cycle of life and death) the water of Ganga is considered very pure. Pilgrims immerse the ashes of their kin in the Ganges, which is considered by them to bring the spirits closer to moksha.

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Ekadasi Kalender Berlin

Erstellt aus der Onlineversion “Last updated: 6th December 2016”. Mit der Online-Applikation bei PureBhakti.com, können für nahezu alle größeren Orte, weltweit, aktuelle Kalender erstellt werden.

(zuerst: Select your current time zone – Amsterdam, Berlin, Rome / danach: Choose nearby location) Immer den Ort wählen, der zu deinem am nächsten liegt!

Achtung – die Sommerzeit ist nicht mitberechnet,

The Vaishnava Calendar (Panjika) has been made in accordance with the rules for making exact solar and lunar calculations as delineated in Hari-bhakti-vilasa by Sri Sanatana Gosvami, and as followed by Sri Srimad Bhaktivedanta Narayana Gosvami Maharaja in the various locations he visits during his worldwide preaching.

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BV Narayana Maharaja

Im Februar 1947 hatte er die erste Begegnung mit seinem Gurudeva in Śrī Navadvīpa-dhāma (Westbengalen). Er war von seinem Dorf aus dort hin gereist, nachdem er einen Schüler von Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Ṭhākura namens Śrīla Narottamānanda Brahmacārī getroffen hatte, der in der Gegend unterwegs gewesen war, um die Lehren von Śrī Caitanyadeva zu predigen. Bereits nach den ersten Gesprächen mit diesem Gottgeweihten war er von der überragenden Bedeutung der Philosophie überzeugt, die von den Ācāryas in der Linie von Śrīla Rūpa Gosvāmī Prabhupāda gelehrt wurde, und innerhalb weniger Tage verließ er sein Zuhause, um der Mission seines spirituellen Meisters zu folgen und ihr sein Leben zu widmen.

Er erreichte Śrī Navadvīpa-dhāma, als gerade der alljährliche Parikramā stattfand, und schloss sich dort den Gottgeweihten an. Am Ende dieser Veranstaltung zu Gaura-pūrṇimā erhielt er von Śrīla Keśava Mahārāja sowohl die Harināma- als auch die Gāyatrī-Einweihung und bekam den Namen Śrī Gaura Nārāyaṇa. Sehr bald darauf verlieh ihm sein Gurudeva darüber hinaus den Titel Bhakta-bāndhava, was „Freund der Gottgeweihten“ bedeutet, denn er war fortwährend damit beschäftigt, allen Vaiṣhṇavas in äußerst zuvorkommender Weise zu dienen.

Im Laufe der folgenden fünf Jahre unternahm er mit Śrīla Keśava Mahārāja viele Predigtreisen durch ganz Indien, und zu Gaura-pūrṇimā im Jahre 1952 gewährte ihm sein geliebter Gurudeva die Initiation in den heiligen Stand des Sannyāsa. 1954 übergab ihm Śrīla Keśava Mahārāja die Leitung des kurz zuvor neu eröffneten Tempels in Mathurā, der Śrī Keśavajī Gauḍīya Maṭha.

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Śrīmatī Tulasī-devī

In Indien kümmern sich alle Hindus in besonderer Weise um die Pflege des Tulasī-Strauches, selbst jene, die nicht der Vaiṣṇava-Tradition angehören. Sogar in den Großstädten, wo es sehr schwierig ist, eine Tulasī-Pflanze zu halten, trifft man Menschen, die sich mit großer Sorgfalt um diese Pflanze bemühen. Sie wässern sie und verneigen sich vor ihr, denn die Verehrung des Tulasī-Strauches ist für den hingebungsvollen Dienst von großer Bedeutung.

An anderer Stelle wird im Skanda-Purāṇa über Tulasī folgendes gesagt: „Tulasī ist in jeder Beziehung eine Glücksbringerin. Allein schon ihr Anblick, ihre Berührung oder Gedanken an sie, ihre Anbetung und die Verneigung vor ihr, das Hören von ihr oder auch nur das Aussäen ihrer Samen bewirkt nichts als Glück. Jeder Mensch, der in einer der erwähnten Weisen der Tulasī-Pflanze begegnet, wird für immer im Reich von Vaikuṇṭha leben.“

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