Vrindavan Dham

In the last 250 years, the extensive forests of Vrindavan have been subjected to urbanization, first by local Rajas (Kings) and in recent decades by apartment developers. The forest cover has been whittled away to only a few remaining spots, and the local wildlife, including peacocks, cows, monkeys and a variety of bird species has been virtually eliminated. A few peacocks are left in the city but monkeys and cows can be seen almost everywhere.

Holy Ganges River

In Hinduism, the river Ganga is considered sacred and is personified as a goddess Ganga. It is worshipped by Hindus who believe that bathing in the river causes the remission of sins and facilitates Moksha (liberation from the cycle of life and death) the water of Ganga is considered very pure. Pilgrims immerse the ashes […]

BV Narayana Maharaja

Als einfacher Diener der Śrī Gauḍīya Vedānta Samiti begann Śrīla Nārāyaṇa Mahārāja in diesem Zeitraum die Organisation des jährlichen Kārttika Vraja Maṇḍala Parikramā, was er bis zu seinem Verscheiden fortführte. Sein Gurudeva hatte Śrīla Nārāyaṇa Mahārāja darum gebeten, die Bücher von Śrīla Bhaktivinoda Ṭhākura aus dem Bengali in seine Muttersprache Hindi zu übersetzen. Er erfüllte diese Bitte durch die Übersetzung der bedeutendsten Werke wie z. B. ›Jaiva Dharma‹, ›Caitanya-śikṣāmṛta‹, ›Bhakti-tattva-viveka‹ und ›Vaiṣṇava-siddhānta-mālā‹, um nur einige zu nennen. All diese Bücher wurden und werden weiterhin von seinen Anhängern auch ins Englische übersetzt. Zu Lebzeiten hielt er in ganz Indien Vorträge auf Hindi, Bengali und Englisch.

Véda वेद, “knowledge”

The Vedas (Sanskrit véda वेद, “knowledge”) are a large body of texts originating in ancient India. Composed in Vedic Sanskrit, the texts constitute the oldest layer of Sanskrit literature and the oldest scriptures of Hinduism. The Vedas are apauruṣeya (“not of human agency”). They are supposed to have been directly revealed, and thus are called […]

Śrīmatī Tulasī-devī

Im Skanda-Purāṇa wird der Tulasī-Strauch folgendermaßen gepriesen:

„Lasst mich dem hoch geschätzten Tulasī-Strauch, dem die Macht innewohnt, augenblicklich zahllose Sünden zu tilgen, meine Ehrerbietungen darbringen. Allein schon durch den Anblick oder durch die Berührung dieser Pflanze werden sämtliche Sorgen und Leiden gelindert. Wer sich auch nur vor dem Tulasī-Strauch verneigt und ihn mit Wasser begießt, wird von der Angst befreit, am Gericht von Yamarāja [dem Herrn des Todes, der die Sünder bestraft] zu enden. Wenn jemand irgendwo einen Tulasī-Strauch pflanzt, so wird dieser Mensch gewiss Zuneigung zu Kṛṣṇa entwickeln; und wenn die Blätter der Tulasī-Pflanze in Hingabe den Lotosfüßen Kṛṣṇas dargebracht werden, so ist dies ein Zeichen vollkommen gereifter Liebe zu Gott.“