Bhagavad Gita

Um unserem Leben vollkommene spirituelle Glückseeligkeit zu verleihen, erinnern wir uns unablässig an diese transzendentalen Spiele und lernen zu fühlen wie Krishnas Gefährten, wenn sie dem Quell aller Freude begegnen. Ihre Gemütsstimmungen und Spiele sind beschrieben und erklärt im Srimad Bhagavatam, dem geheimnisvollsten Schriftwerk vedischer Literatur.

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Ratha Yatra Berlin

(Hindi: रथ यात्रा; Ratha bedeutet Kutsche, Wagen, Rad; Yātrā wörtl. Pilgerreise)

Ratha Yatra ist ein hinduistisches Wagenfest, auf dessen Höhepunkt die Vaishnavas einen Prozessionswagen mit Jagannath (dem Herrn des Universums) an Seilen durch die Stadt ziehen. Jagannath ist ein Aspekt von Krishna.

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Sadhu-Sanga

Srila Rupa Gosvami definiert in seinem Bhakti-Rasamrta-Sindhu, welche Art von Gemeinschaft wir aufsuchen sollten.

Er sagt, dass wir mit Geweihten Gemeinschaft pflegen sollten, die weitaus fortgeschrittener sind als wir, die weichherzig sind und in der Gemütsstimmung des Dienstes zu Krishna vertieft sind, nach der wir streben.

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Véda वेद, “knowledge”

The Vedas (Sanskrit véda वेद, “knowledge”) are a large body of texts originating in ancient India.

Composed in Vedic Sanskrit, the texts constitute the oldest layer of Sanskrit literature and the oldest scriptures of Hinduism. The Vedas are apauruṣeya (“not of human agency”). They are supposed to have been directly revealed, and thus are called śruti (“what is heard”), distinguishing them from other religious texts, which are called smṛti (“what is remembered”). In Hindu tradition, the creation of Vedas is credited to Brahma.

The Vedic texts or śruti are organized around four canonical collections of metrical material known as Saṃhitās, of which the first three are related to the performance of yajna (sacrifice) in historical Vedic religion:

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Śrīmatī Tulasī-devī

In Indien kümmern sich alle Hindus in besonderer Weise um die Pflege des Tulasī-Strauches, selbst jene, die nicht der Vaiṣṇava-Tradition angehören. Sogar in den Großstädten, wo es sehr schwierig ist, eine Tulasī-Pflanze zu halten, trifft man Menschen, die sich mit großer Sorgfalt um diese Pflanze bemühen. Sie wässern sie und verneigen sich vor ihr, denn die Verehrung des Tulasī-Strauches ist für den hingebungsvollen Dienst von großer Bedeutung.

An anderer Stelle wird im Skanda-Purāṇa über Tulasī folgendes gesagt: „Tulasī ist in jeder Beziehung eine Glücksbringerin. Allein schon ihr Anblick, ihre Berührung oder Gedanken an sie, ihre Anbetung und die Verneigung vor ihr, das Hören von ihr oder auch nur das Aussäen ihrer Samen bewirkt nichts als Glück. Jeder Mensch, der in einer der erwähnten Weisen der Tulasī-Pflanze begegnet, wird für immer im Reich von Vaikuṇṭha leben.“

Der Nektar der Hingabe, Kapitel 11

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Hare Krishna in Kürze

Was Sie über die Hare Krishnas wissen sollten

Haben Sie sich je gewundert warum die Hare Krishnas kein Fleisch essen oder wie sich ihre Bewegung von anderen Strömungen im Hinduismus unterscheidet? Lesen Sie eine kurze Übersicht über die Hare Krishna Bewegung, ihren Glauben und ihre Praktiken. [Text by Barbara Bradley Hagerty of NPR (National Public Radio) US]

हारे कृष्ण हारे कृष्ण कृष्ण कृष्ण हारे हारे
हारे रामा हारे रामा रामा रामा हारे हारे

Was ist Hare Krishna?

Die Hare Krishna Bewegung ist ein Zweig des Hinduismus, zuvor bekannt als Gaudiya- Vaishnavatum. Ihren heutigen Name erhielten sie durch den Gesang – Hare Krishna – welchen die Gläubigen ständig wiederholen. Gegründet im sechszehnten Jahrhundert durch Sri Caitanya von Bengalen (1486- 1533), betonte Er die Verehrung von Krishna und glaubte das Singen der Namen Gottes ist so mächtig, dass zusätzlich zur eigenen Meditation, diese Namen zum Segen aller auf der Strasse gesungen werden sollte.

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