Notes about Puranas

* (Sanskrit – ancient Indic language, classical literary language of India)

Lord Siva said: Oh beautiful lady (Parvati), know that the Visnu, Narada, Bhagavata, Garuda, Padma and Varaha Puranas are sattvika; the Brahmanda, Brahma-vaivarta, Markandeya, Bhavisya, Vamana and Brahma Puranas are rajasika; and the Matsya, Kurma, Linga, Siva, Skanda and Agni Puranas are tamasika.

Srila Prabhupada: Purāṇas are made just to complete Vedic knowledge, or supplementary addition to the Vedic literature. Because Vedic literature is very difficult to understand, therefore they have been expanded by the Purāṇas for different classes of men. So there are three divisions of the Purāṇas: sattvika Purāṇa, rājasika Purāṇa and tamasika Purāṇa.

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Ein Stück Klimakatastrophe

In der Vedischen Tradition gelten Kühe als heilig. Die Kuh repräsentiert auch die Mutter Erde.

Rindfleisch ist ein Stück Klimakatastrophe, sagen japanische Forscher.

Die Herstellung von einem Kilogramm Rindfleisch ist so klimaschädlich wie eine Autofahrt von 250 km. Das berichtet das britische Magazin „New Scientist“ mit Verweis auf japanische Forscher. Sie berücksichtigten unter anderem die Futterproduktion und das Methangas, das Rinder bei der Verdauung ausstoßen. Das Team um Akifumi Ogino vom Nationalen Institut für Vieh- und Weide-Forschung in Tsukuba hatte für die Studie Daten einer industriellen japanischen Rinderfarm verwendet.

Die Produktion und der Transport des Futters machen demnach mehr als zwei Drittel des Energieverbrauchs aus. Der Hauptanteil des Treibhauseffekts der Fleischproduktion gehe jedoch auf Methan zurück, das bei der Verdauung entsteht. Der gesamte Treibhauseffekt von einem Kilogramm Fleisch entspreche dem von 36,4 Kilogramm Kohlendioxid. Da die Forscher den Energieverbrauch einer Rinderfarm und den Fleischtransport nicht berücksichtigt hätten, sei der Klimaschaden von einem Kilogramm Fleisch noch höher als berechnet, schreibt das Magazin.

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Der Homo Vegetus

Das Wort Vegetarier, das im Jahre 1842 von den Gründern der Britischen Vegetarischen Gesellschaft geprägt wurde, hat seine Wurzel in dem lateinischen Wort vegetus – unversehrt, gesund, frisch oder kräftig, wie in homo vegetus – ein geistig und körperlich gesunder Mensch.

Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes beinhaltet eine philosophisch und moralisch ausgeglichene Lebenseinstellung, weit mehr als nur die Ernährung von Gemüse und Früchten.

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Transzendentales Wissen

Transzendentales Wissen in Beziehung zum höchsten Herrn Hari ist Wissen, das zur völligen Beruhigung der Wellen und Strudel der materiellen Erscheinungsweisen führt. Solches Wissen stellt das Selbst zufrieden, weil es frei von materieller Anhaftung ist, und wegen seiner transzendentalen Beschaffenheit wird es von Autoritäten anerkannt. Wer wird sich nicht zu solchem Wissen hingezogen fühlen?

Srimad-Bhagavatam Canto 2, Kap. 3, Vers 12

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Holy Ganges River

In Hinduism, the river Ganga is considered sacred and is personified as a goddess Ganga. It is worshipped by Hindus who believe that bathing in the river causes the remission of sins and facilitates Moksha (liberation from the cycle of life and death) the water of Ganga is considered very pure. Pilgrims immerse the ashes of their kin in the Ganges, which is considered by them to bring the spirits closer to moksha (liberation). 

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Uddhava Keyari

Vraj Mandala Parikrama with Srila Bhaktivedanta Narayana Maharaja

The place we have now arrived at is full of spiritual mysteries. It is a very unique and confidential location. Uddhava wanted to come to this place but he became so perplexed that he lost his way. When Krishna had gone to Mathura after being taken away by Akrura, the gopis spent months together in this place we are now. They did not eat or sleep or bathe or change their clothes, they were completely oblivious to all material considerations. They would not even return home to their families. They just laid around here totally shattered in utter despair. If there is any place in Vraja that could symbolize the most intense mood of separation, then this place is it. This place where we now stand within the boundaries of Nandagram exemplifies the highest mood of love in separation.

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Der menschliche Körper

(aus einem Vortrag zum Jahreswechsel, Srila BV Narayana Maharaja in Hawaii)

Wir müssen das Neue Jahr in solcher Weise feiern, dass sich unsere Hingabe täglich steigert. Wir müssen wissen, dass wir nicht dieser grobe oder feine Körper sind – unser Verstand, unser Ego und unsere Intelligenz. Wir sind jenseits all dieser Dinge; wir sind geistige Seelen, Teil und Teilchen des Höchsten Herrn. Wir müssen hinter uns lassen, was letztes Jahr geschah und in diesem Jahr neu beginnen. Unsere Hingabe muß stärker werden.

Die Frage mag aufkommen: Wenn meine Hingabe stärker werden muss, wie erhalte ich mein Leben? Um dein Leben zu erhalten, führst du fort, was du eh tust. Ob du es wünschst oder nicht, du musst einiges Karma leisten.

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Cakalesvara Mahadeva

Cakalesvara Mahadeva came near the bank of Govardhana. He is present there. Why?

If anyone gives Govardhana`s caranamrita to Caklesvara Mahadeva, he will very quickly take away their sins and past karma, and give them vraja-vasa and vraja-seva. Therefore, the devotees offer Govardhana’s caranamrita to Sivaji. Giriraja Govardhana’s caranamrita is present in Manasi Ganga. He bathes and stays in Manasi Ganga. It is Giriraja Govardhana’s caranamrita. If anyone offers that Ganga water to Sivaji, then even without bhajana, he gives everything. He makes the path to the soul’s welfare clear.

Does he give all worldly perfections? No. He will give perfection in bhakti. Srila Sanatana Gosvami stayed near Cakalesvara Mahadeva and daily performed Govardhana parikrama. After some days, Srila Sanatana Gosvami said, “I won’t come stay with you. Worldly people come and their hearts are very dirty, therefore, they make you dirty. They give sweets, milk, flowers, and leave everything very dirty, so then flies and mosquitoes come. Just by coming and throwing things, is this puja?”

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BV Narayana Maharaja

Über das Leben des bekannten Lehrers der Hinduistischen Vaishnava Philosophie – Srila Bhaktivedānta Narayan Maharaj. (1921 – 2010)

Im Februar 1947 hatte er die erste Begegnung mit seinem Gurudeva in Śrī Navadvīpa-dhāma (Westbengalen). Er war von seinem Dorf aus dort hin gereist, nachdem er einen Schüler von Śrīla Bhaktisiddhānta Sarasvatī Ṭhākura namens Śrīla Narottamānanda Brahmacārī getroffen hatte, der in der Gegend unterwegs gewesen war, um die Lehren von Śrī Caitanyadeva zu predigen. Bereits nach den ersten Gesprächen mit diesem Gottgeweihten war er von der überragenden Bedeutung der Philosophie überzeugt, die von den Ācāryas in der Linie von Śrīla Rūpa Gosvāmī Prabhupāda gelehrt wurde, und innerhalb weniger Tage verließ er sein Zuhause, um der Mission seines (späteren) spirituellen Meisters zu folgen und ihr sein Leben zu widmen.

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