Also geht Krishna niemals nur zum Küheweiden. Er wohnt in Vrindavan nur um diese Konversationen zu haben und sich glücklich zu fühlen. Es gibt viele Arten von Früchten und Blumen in Vrindavan. Die Bäume dort sind beladen mit so vielen Früchten, dass sie schwer werden und ihre Zweige sich zum Boden hinunterneigen. Die Zweige haben auch so viele Blumen auf sich, dass sie sich herunterlehnen auf den Boden um Krishnas Füße zu berühren. Und alle gopas und gopis haben hier sehr süße Stimmen. Das ist die Schönheit und das Wunder von Vrindavan und sogar die Halbgötter beten dafür in Vrindavan Geburt zu nehmen.

Lord Brahma betete:

tad bhuri-bhagyam iha janma kim apy atavyam
yad gokule ‘pi katamanghri-rajo-‘bhinekam
yaj-jivitam tu nikhilam bhagavan mukundas
tv adyapi yat-pada-rajah sruti-mrgyam eva

Srimad-Bhagavatam 10.14.34

“Mein größtes mögliches Glück würde es sein irgendeine Geburt in diesem Wald von Gokula anzunehmen, und meinen Kopf gebadet zu bekommen durch den Staub, der von den Lotusfüßen von irgendeinem seiner Bewohner herunterfällt. Ihr ganzes Leben und Seele ist die Höchste Persönlichkeit Gottes, Mukunda, nach dessen Fußstaub in den Vedischen Mantras gesucht wird. (SB 10.14.34)

“Ich möchte Geburt in Vrindavan nehmen. Ich bin nicht qualifiziert dafür, aber wenn Krishna Mir Seine Barmherzigkeit zu Teil werden lässt, dann kann ich vielleicht Geburt in Gokula als Stein nehmen. Dann werde ich sehr glücklich sein.” Die Straßenkehrer reinigen ihre Füße auf dem Stein nach einem harten Tag Arbeit, Brahmaji betet also dieser Stein in diesem Gokula zu sein. Es war Srimati Rohini devi die diese Beschreibung der Schönheit Vrindavans – als Antwort auf die Aussagen Padmavatis, der Mutter von König Kamsa gab. Als Padmavati den Ruhm Vrindavans hörte, sagte sie, “Rohini, Du redest zuviel. Wenn Vrindavan so süß und anziehend ist, und wenn es dort keine Eifersucht gibt, warum sterben dann dort die Kühe?” Als Krishna dies hörte begann sein Mund auszutrocknen und er wurde praktisch bewusstlos.

Niemand wusste was zu tun war, deshalb wendete sich jeder an Sri Balarama. Balarama kennt Vrindavan. Er war mit Krishna dort und auch in Mathura und Dvaraka. So wendete sich der Herr Krishna und jeder andere, der anwesend war an den Herrn Balarama. Balarama sagte: “O Krishna nicht nur die Kühe sind in dieser Situation. Sogar die Pfauen, Vögel, Bäume, Pflanzen in den Wäldern und alles Gras in den Gärten, sind dabei ihre Körper aufzugeben. Und alle Teiche und die Yamuna sind aufgrund der Trennung von Dir trocken geworden.

Radhe Radhe

Published by BaladevDas

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